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Tradition: Solange wir aufrichtig sind, sind wir sicher 

Wahrheit: Aufrichtigkeit genügt nicht

 

Da ist ein Weg, der einem Menschen gerade erscheint, aber sein Ende sind Wege des Todes. Spr 14,12 Elb.

Unwissenheit ist keine Entschuldigung für Irrtum oder Sünde, wenn man jede Gelegenheit hat, Gottes Willen zu erkennen. Ein Wanderer kommt an eine Gabelung mit einem Wegweiser. Lässt er ihn außer acht und schlägt den Weg ein, der ihm der rechte zu sein scheint, so wird er sich, mag er noch so aufrichtig sein, doch höchstwahrscheinlich auf dem verkehrten Weg befinden. GC 597,598 (GK 598)

Vergessen wir nicht, dass der reiche Jüngling, Nikodemus, die törichten Jungfrauen, der Mann ohne Hochzeitskleid und die Lauwarmen alle ehrlich waren und glaubten, sie seien gerecht.

Denn ich gebe ihnen das Zeugnis, dass sie Eifer für Gott haben, aber nicht nach Erkenntnis. Denn da sie Gottes Gerechtigkeit nicht erkannten und ihre eigene Gerechtigkeit aufzurichten trachteten, haben sie sich der Gerechtigkeit Gottes nicht unterworfen. Röm 10,1.2 Elb.

Um die Gerechtigkeit Christi haben zu können, müssen wir täglich durch den Einfluss des Heiligen Geistes verwandelt werden, ein Teilhaber der göttlichen Natur sein. Es ist das Werk des Heiligen Geistes, den Geschmack zu verfeinern, das Herz zu heiligen, den ganzen Menschen zu veredeln. 1SM 374 (ABl 395)

Viele, die vorgeben, Christus nachzufolgen, haben keine echte Religion. Sie offenbaren nicht die Frucht wahrer Bekehrung in ihrem Leben. Sie werden von denselben Gewohnheiten beherrscht, demselben Geist des Nörgelns und der Selbstsucht, die sie beherrschten, bevor sie Christus annahmen. Niemand kann die Stadt Gottes betreten, der nicht über eine Erkenntnis wahrer Bekehrung verfügt. In der wahren Bekehrung wird der Mensch von neuem geboren. Ein neuer Geist ergreift Besitz™ vom Seelentempel. Ein neues Leben beginnt. Christus wird im Charakter offenbart. RH, 30.07.1901

„Darum, ist jemand in Christo, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!" (2.Kor 5,17; Lut 1912) Was im Charakter anstößig war, wird aus der Seele gereinigt durch die Liebe Jesu. Alle Selbstsucht wird ausgestoßen, aller Neid, alle Verleumdung ausgerottet und eine radikale Verwandlung im Herzen bewirkt. RH, 22.07.1890

Wir sollten wissen, was wir tun müssen, um gerettet zu werden ... Wir müssen die Bedingungen erfüllen, die in Gottes Wort aufgezeichnet sind, oder in unseren Sünden sterben. Nur wenn wir wissen, welche moralischen Veränderungen durch die Gnade Christi in unseren Charakteren geschehen müssen, können wir für die himmlischen Wohnungen tauglich gemacht werden. 5T 535 (Z5 563,564)

Niemand lasse sich auf die für das natürliche Herz so angenehme Täuschung ein, dass Gott Ehrlichkeit annehmen werde, ganz gleich welcher Art der Glaube sein mag und wie unvollkommen das Leben. Gott fordert vollkommenen Gehorsam von seinem Kind.

Um die Forderungen des Gesetzes zu erfüllen, muss unser Glaube die Gerechtigkeit Christi ergreifen und sie als unsere Gerechtigkeit annehmen. Durch die Vereinigung mit Christus, durch die Annahme seiner Gerechtigkeit durch den Glauben können wir befähigt werden, die Werke Gottes zu tun, Mitarbeiter Christi zu sein. ISM 374 (ABl 394,395)

Paulus war gewissenhaft, als er die frühen Christen verfolgte, aber sein gewissenhafter Eifer heiligte seine Handlungen nicht und brachte ihm Gottes Gunst nicht ein. Er glaubte, Gott zu dienen. Aber „wer auf sein Herz vertraut, der ist ein Tor". (Spr 28,26 Elb.) Wir müssen unser Gewissen am Wort Gottes prüfen. RH, 10.02.1891

Eva glaubte Satans Worten wirklich, aber dieser Glaube bewahrte sie nicht vor der Strafe der Sünde. Den Worten Gottes schenkte sie keinen Glauben und kam dadurch zu Fall. Im Gericht werden Menschen nicht deshalb verdammt werden, weil sie eine Lüge für glaubwürdig hielten, sondern weil sie der Wahrheit keinen Glauben schenkten und die Gelegenheit versäumten, zu erfahren, was Wahrheit ist. PP 55 (PP 32)

"Mein Volk kommt um aus Mangel an Erkenntnis. Hos 4,6

Wenn doch Menschen das Wort Gottes nur mit ernstem Gebet studieren würden, um es zu verstehen, würden sie nicht in Finsternis belassen und falsche Lehren annehmen. Aber weil sie die Wahrheit verwerfen, fallen sie der Täuschung zum Opfer. GC 524 (GK 527)

Wer Gelegenheit hat, die Wahrheit zu hören, sich jedoch keine Mühe gibt, sie zu hören oder zu verstehen, in der Meinung, er sei nicht verantwortlich, solange er sie nicht höre, wird vor Gott ebenso schuldig gesprochen, als hätte er die Wahrheit gehört und verworfen. Es wird keine Entschuldigung für jene geben, die sich entscheiden, im Irrtum zu wandeln, wenn sie verstehen könnten, was Wahrheit ist. In seinen Leiden und seinem Tod hat Jesus für alle unwissentlichen Sünden gesühnt. Für willentliche Blindheit aber sind keine Vorkehrungen getroffen. 5BC 1145 (BK 332)

Wenn ich nicht gekommen wäre und hätte es ihnen gesagt, so hätten sie keine Sünde; nun aber können sie nichts vorwenden, um ihre Sünde zu entschuldigen. Joh 15,22 Jesus steht vor der Lade und legt seine letzte Fürsprache für alle ein, für die noch Gnadenzeit ist, und für solche, die unwissentlich das Gesetz Gottes übertreten haben. Diese Versöhnung geschieht sowohl für die gerechten Toten als auch für die lebenden Gerechten. Sie schließt alle ein, die im Vertrauen auf Christus starben, die aber, da sie das Licht über Gottes Gebote nicht empfangen hatten, unwissentlich sündigten, indem sie ihre Vorschriften übertraten. Nachdem Jesus die Tür zum Allerheiligsten geöffnet hatte, wurde das Licht über den Sabbat erkannt und das Volk Gottes wurde geprüft, wie die Kinder Israel vor Alters, um zu sehen, ob sie das Gesetz Gottes halten würden. EW 254 (EG 246)

Der Engel sagte: „Wenn Li cht kommt und dieses Licht wird verworfen und abgelehnt, folgt die Verurteilung und das Missfallen Gottes; bevor aber das Licht kommt, gibt es keine Sünde, weil kein Licht vorhanden ist, das sie ablehnen könnten." IT 116

Menschen werden nicht für Erkenntnis gerichtet werden, die sie nie gehabt haben. Jene aber, die den Sonntag halten und deren Aufmerksamkeit auf diesen Irrtum gelenkt wurde, die ihre Augen aber nicht öffnen wollen, um die Wunder am Gesetz zu sehen (s. Ps I 19,18), werden nach den Licht gerichtet, das ihnen schien. 5BC I 145 (BK 333)

Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht, dem ist's Sünde. Jak 4,17

Niemand, der das vierte Gebot missachtet, nachdem er über die Ansprüche des Sabbats unterrichtet worden ist, kann als schuldlos gelten vor Gott. 4T 247 (S ch 454)

 

 

 

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