Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Tradition: Sünde verändert unsere Beziehung zu Gott nicht

Wahrheit: Sünde bricht die Beziehung ab und verleugnet Christus

 

Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis. Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln in der Finsternis, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit.

Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu Christi*, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde. l.Joh 1,5-7

Was bedeutet es, wider die Wahrheit zu lügen? Es bedeutet, zu behaupten, dass man der Wahrheit glaubt, während der Geist, die Worte und das Verhalten nicht Christus darstellen, sondern Satan. Argwöhnen, ungeduldig und nachtragend sein, heißt wider die Wahrheit zu lügen; aber Liebe, Geduld und Langmut stimmen mit ! ' (den Prinzipien der Wahrheit überein. Die Wahrheit ist immer rein, immer freundlich und atmet einen himmlischen Wohlgeruch, der ungemischt ist mit Selbstsucht. TMK 185

Selbstsucht kann im Herzen, das Glauben an Christus übt, ebenso wenig leben wie Licht und Finsternis zusammen existieren können. 5T 48 (Z5 56)

Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis. l.Joh 1,5

Erst als sie bereit waren von Sünde gereinigt zu werden, konnten sie in Gemeinschaft mit ihm treten. Nur die reinen Herzens waren, vermochten in seiner Gegenwart zu bleiben. DA 108 (LJ 91)

 Solange Stolz, Uneinigkeit und Streit um den Vorrang gehegt werden, kann das Herz nicht in Gemeinschaft mit Christus treten. DA 650 (LJ 648)

 Und ihr wisset, dass er ist erschienen, auf dass er unsere Sünden wegnehme, und es ist keine Sünde in ihm. Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht; wer da sündigt, der hat ihn nicht gesehen noch erkannt. Kindlein, lasset euch niemand verführen! Wer recht tut, der ist gerecht, gleichwie er gerecht ist. Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. Wer ausf Gott geboren ist, der tut nicht Sünde, denn sein Same bleibt in ihm; und kann nicht sündigen, denn er ist von Gott geboren. Daran wird's offenbar, welche die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels sind. Wer nicht recht tut, der ist nicht von Gott, und wer nicht seinen Bruder liebhat. l.Joh 3,5-10 Lu 1912

 

Geliebte, lasst uns einander lieben, denn die Liebe ist aus Gott; und jeder, der liebt, ist aus Gott geboren und erkennt Gott. Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt, denn Gott ist Liebe. l.Joh 4,7.8 Rev. Elb.

Nur wenn du in deinem eigenen Leben das Prinzip selbstaufopfernder Liebe annimmst - das Prinzip seines Charakters . kannst du Gott erkennen. MB 25 (BL 24)

 

Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott und hasst seinen Bruder, so ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er gesehen hat, wie kann der Gott lieben, den er nicht gesehen hat? Und dieses Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, auch seinen Bruder liebe.  l.Joh 4,20.21 Elb.

Wenn wir einander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe' ist vollendet1 in uns.  l.Joh 4,12 Elb.

Wenn Christus im Herzen wohnt, ist seine Gegenwart sichtbar. Gute und freundliche Worte und Taten offenbaren den Geist Christi. Ein lieblicher Charakter zeigt sich. Da gibt es keinen leidenschaftlichen Zornausbruch, keine Hartnäckigkeit, keinen Argwohn. Da gibt es keinen Hass im Herzen. TD 357

 

Denn die Liebe Christi drängt uns. 2.Kor 5,14

 

Erforscht euch selbst, ob ihr im Glauben steht; prüft euch selbst! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Wenn nicht, dann wärt ihr ja untüchtig. 2 Kor 13,5

Aber du wirst sagen: „Wie kann ich wissen, dass Christus in meinem  Herzen ist?" Wenn du kritisiert oder in deinem Benehmen zurecht gewiesen wirst und die Dinge nicht genau so laufen wie du willst I und du dann, anstelle die Zurechtweisung zu ertragen und geduldig  und freundlich zu sein, in Wut gerätst, dann ist Christus nicht  in deinem Herzen. RH, 12.07.1887

 

Der Geist Christi wird sich in allen offenbaren, die von Gott geboren sind. Zank und Streit kann nicht unter jenen entstehen, die durch seinen Geist beherrscht werden. 5T 227 (Z5 237)

 

Wenn wir der Ungeduld Raum geben, treiben wir den Geist Gottes aus dem Herzen und geben den Eigenschaften Satans Raum. 2SM 236 (AB2 238)

„Welchem ihr euch begebet zu Knechten in Gehorsam, des Knechte seid ihr, dem ihr gehorsam seid." (Rom 6,16 Lu 1912) Geben wir dem Ärger, der Begierde, der Habsucht, dem Hass, der Selbstsucht oder irgend einer andern Sünde nach, werden wir Knechte der Sünde. „Niemand kann zwei Herren dienen." (Mt 6,24) Wenn wir der Sünde dienen, können wir Christus nicht dienen. MYP 114 (RJ 70)

 

Christus sagt nicht, dass der Mensch nicht zwei Herren dienen will oder soll, sondern dass er es nicht kann. MB 93 (BL 78)

 

Wir können nicht leicht reizbar und ungeduldig und dennoch Christen sein, denn ein leicht reizbarer ungeduldiger Geist ist nicht der Geist Christi. RH, 14.08.1888

 

Ungeduld bringt den Feind Gottes und des Menschen in deine Familie und treibt die Engel Gottes hinaus. Wenn du in Christus bleibst und Christus in dir, kannst du keine ärgerlichen Worte sprechen. HP 99

Die Frucht des Geistes ist allerlei Gütigkeil und Gerechtigkeit und Wahrheit. Eph 5,9 Lu 1912

Ihr könnt eurer Erregung nicht nachgeben und euren Willen haben und dennoch Kinder Gottes bleiben. Wir werden mit unseren ererbten Neigungen kämpfen müssen, damit wir der Versuchung nicht erliegen und ärgerlich werden, wenn man uns provoziert. RH, 11.10.1892

 

Wer der Ungeduld erliegt, dient Satan. „Wem ihr euch zur Verfügung stellt als Sklaven zum Gehorsam ... dessen Sklaven seid [ihr], dem ihr gehorcht." (Röm 6,16 Rev. Elb.) 4T 607

 

Satan übernimmt die Kontrolle über jedes Gemüt, das nicht entschlossen unter der Leitung des Geistes Gottes steht. TM 79 (ZP 65)

Niemand täusche sich in dieser Angelegenheit. Wenn ihr Stolz hegt Selbstgefälligkeit, Machthunger, Prahlerei, unheiligen Ehrgeiz, Murren, Unzufriedenheit, Bitterkeit, üble Nachrede, Lüge, Betrug und Ver­leumdung, wohnt Christus nicht in eurem Herzen. Dann ist das der Beweis, dass ihr Satans Geist und Charakter habt, nicht den von Jesus Christus, der sanftmütig und von Herzen demütig war (s. Mt 11,29). TM 441  (ZP 380)

Stolz und Selbstsucht können im Charakter nur Platz finden wenn sie den verdrängen, der sanftmütig und von Herzen demütig ist. RH, 24.11.1885

 

Wenn sie sich im Heim offenbart, wird die Sanftmut Christi die Bewohner glücklich machen. Sie ruft keinen Streit hervor und gibt keine ärgerliche Antwort, sondern beruhigt das gereizte Gemüt und verbreitet eine Güte, die von allen tief empfunden wird, die sich innerhalb ihres anziehenden Einflussbereiches befinden. Wo man sie hegt, werden die Familien der Erde zu einem Teil der einen großen himmlischen Familie. MB  16 (BL 18)

Daran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben, und er in uns, dass er uns von seinem Geist gegeben hat.  I.Joh 4,13

Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit1. Gal 5,22.23

„Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun." Joh 15,5. Wenn wir durch den Glauben an den Sohn Gottes leben, werden die Früchte des Geistes in unserem Leben zu sehen sein; nicht eine einzige wird fehlen ...

1 o: Enthaltsamkeit, Selbstbeherrschung, Mäßigkeit. KJ: temperance. „Wahre Mäßigkeit lehrt uns, auf alles Schädliche ganz zu verzichten und überlegt zu verwenden, was gesund ist." PP 562 (PP 544)

 

Das Leben Christi in dir erzeugt die gleichen Früchte wie in ihm. Wenn du in Christus lebst, an ihm festhältst, von ihm gestützt wirst und deine Nahrung von ihm nimmst, dann trägst du auch Frucht nach seinem Bild. DA 676,677 (LJ 676,677)

Befindest du dich in einer Lage, wo du diese Gnadengaben nicht besitzt? Wenn dich jemand ärgert oder dich verletzt, kommt dann in deinem Herzen sogleich ein Gefühl der Bitterkeit auf, ein Geist i der Rebellion? Wenn du solch einen Geist hast, so bedenke, dass, du nicht den Geist Christi hast. Es ist ein anderer Geist. RH, 21.12.1886N

„Habt ihr aber bittern Neid und Streit in eurem Herzen, so rühmt euch nicht und lügt nicht der Wahrheit zuwider." Die Rebe, die am Weinstock bleibt, trägt diese Art Frucht nicht. „Das ist nicht die Weisheit, die von oben herabkommt, sondern sie ist irdisch, niedrig und teuflisch ... Die Weisheit aber von oben her ist zuerst lauter1, dann friedfertig, gütig, lässt sich etwas sagen, ist reich an Barmherzigkeit und guten Früchten, unparteiisch2, ohne Heuchelei. Die Frucht der Gerechtigkeit aber wird gesät in Frieden für die, die Frieden stiften." Jak 3,14-18 RH, 18.03.1902

Christi Diener sollen die Eingebungen des natürlichen Herzens nicht ausführen. Sie bedürfen einer engen Gemeinschaft mit Gott, damit sich nicht das eigene Ich erhebt, wenn sie herausgefordert werden, und sie eine Flut von Worten ausschütten, die sich nicht geziemen ... Satan wünscht, dass sie dies tun; denn dies sind seine Methoden ... Es ist Satans Geist, der sich in Ärger und in Beschuldigungen offenbart. DA 353 (LJ 344)

„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen." (Mt 7,21 Elb.) Entweder Gott oder Satan regiert den Geist; und das Leben zeigt dies so deutlich, dass sich niemand dahingehend irren muss, welcher Macht ihr die Treue erweist. FE 89

Selbst ein Knabe gibt sich durch seine Handlungen zu erkennen, ob sein Tun lauter und ob es aufrichtig ist. Spr 20,11 Elb.

Wenn wir in Christus bleiben und die Liebe Gottes in uns wohnt, werden unsere Gefühle, Gedanken, Absichten und Taten in Über­einstimmung mit dem Willen Gottes sein, wie er in den Vorschriften seines heiligen Gesetzes zum Ausdruck gebracht wird. SC 61 (WZC 43)

 

Und hieran erkennen wir, dass wir ihn erkannt haben: wenn wir seine Gebote halten. Wer sagt: Ich habe ihn erkannt, und hält seine Gebote nicht, ist ein Lügner, und in dem ist nicht die Wahrheit. Wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrhaftig die Liebe Gottes vollendet. Hieran erkennen wir, dass wir in ihm sind. Wer sagt, dass er in ihm bleibe, ist schuldig, selbst auch so zu wandeln, wie er gewandelt ist. l.Joh 2,3-6 Rev. Elb.

Vielleicht sagst du: „Ich halte die Gebote." Tatsächlich? ... Führst du die Prinzipien der Gebote Gottes in deinem Heim aus, in deiner Familie? Bist du im Familienkreis niemals rau, unfreundlich und unhöflich? Wie hoch auch immer dein Bekenntnis, wenn du in deinem Zuhause unfreundlich bist, brichst du die Gebote Gottes. Ganz gleich wie viel du die Gebote vor anderen predigst, wenn du die Liebe Gottes nicht in deinem Familienleben offenbarst, bist du ein Übertreter des Gesetzes. RH, 29.03.1892

Männer und Frauen, Kinder und Jugendliche werden in der himm­lischen Waage entsprechend dem gewogen, was sie in ihrem Familienleben offenbaren. Wer zu Hause ein Christ ist, ist überall ein Christ. 5BC 1085 (BK 255)

Wer Herz und Heim öffnet und Jesus einlädt, bei sich zu wohnen, sollte die moralische Atmosphäre ungetrübt halten von Streit, Bit­terkeit, Zorn, Groll oder auch nur einem einzigen unfreundlichen Wort. Jesus wird nicht in einem Heim wohnen, in dem sich Streit, Neid und Bitterkeit befinden. ML 334

Viele haben niemals die Notwendigkeit verspürt, das Ich zu bezähmen und ihren schlechten Charakter zu überwinden. Sie hegen Bitterkeit und Zorn in ihrem Herzen. Diese bösen Charakterzüge beschmutzen die Seele. Auf diese Weise verleugnen sie Christus und verdunkeln den Pfad anderer. Niemand wird für die Zurschaustellung eines unbeherrschten Temperaments entschuldigt werden. Tausende werden den Himmel durch ihren Mangel an Selbstbeherrschung verfehlen. ST, 17.12.1885

Wenn Menschen vorgeben, Christen zu sein, und ihre Religion sie in allen Lebensbeziehungen nicht zu besseren Männern und Frauen macht, zu lebendigen Repräsentanten Christi in Gemütsverfassung und Charakter, gehören sie nicht zu den Seinen. ML 257

Wer aber dem Herrn anhängt, der ist ein Geist mit ihm. l.Kor 6,17

 

Wenn ein bckcnntlicher Christ wütend wird, verleugnet er Christus;

dadurch schenkt er Satan den Sieg und inthronisiert ihn im Herzen. RH, 09.1 1.1897

Kiii Geist, der dem Geist Christi widerspricht, verleugnet ihn, iingcachlcl des Bekenntnisses. Menschen können Christus verleug­nen durch üble Nachrede, törichtes Geschwätz und Worte, die unwahr und unfreundlich sind. Sie können ihn verleugnen, indem sie den Bürden des Lebens ausweichen und sündigen Vergnügungen nach­geben. Sie können ihn verleugnen, indem sie sich der Welt anpassen, sich unhöflich verhalten, ihre eigenen Ansichten lieben, sich selbsj rechtfertigen, Zweifel hegen, sich unnötige Sorgen machen und in Dunkelheil verweilen. Auf alle diese Weisen erklären sie, dass Christus nicht in ihnen ist. DA 357 (LJ 348)

Jeder nun, der mich vor den Menschen bekennen wird, den werde auch ich bekennen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist. Wer aber mich vor den Menschen verleugnen wird, den werde auch ich verleugnen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist. Mt 10,32.33 Rev. Elb.

Niemand kann Christus bekennen, wenn er nicht die Gesinnung und den Geist Christi hat; er kann nicht weitergeben, was er nicht besitzt. Das tägliche Leben muss ein Ausdruck der heiligenden Kraft der Wahrheit sein und ein Beweis dafür, dass Christus durch den Glauben in der Seele wohnt. Was auch immer den Früchten des Geistes entgegensteht oder dem Werk Gottes beim Trennen seines Volkes von der Welt, ist eine Verleugnung Christi; und seine Worte lauten: „Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, der wird verleugnet werden vor den Engeln Gottes." (Lk 12,9) 5T 437 (Z5 461)

£ Die Ursache dafür, dass das Christentum so wenig Kraft in dc| Well hat, liegt darin, dass Menschen den Namen Christi für sie" in Anspruch nehmen, während sie im Leben seinen Charakter verleugnen. Der Name des Herrn wird gelästert aufgrund dieser Dinge. MB  137 (BL 112)

Als Petrus auf die Probe gestellt wurde, sündigte er schwer. Indem er den Meister verleugnete, den er geliebt und dem er gedient hatte, wurde er zum abtrüningen Feigling. RH, 19.05.1910

Als Christus ihn am meisten brauchte, stand er auf der Seite des Feindes und verleugnete offen seinen Herrn. 5BC 1123 (BK 304)

Und der Herr wandle sich und sah Petrus an ... Und Petrus ging hinaus und weinte bitterlich. Lk 22,61.62

Mit tiefer Reue und schrecklicher Gewissensnot bat er um Vergebung, und er erhob sich als bekehrter Mann. RH, 06.02.1913

Er war wie der Zöllner in seiner Zerknirschung und Reue, und wie der Zöllner fand er Gnade. COL 154 (CGI 104)

Alle sind fehlbar, alle begehen Fehler und fallen in Sünde. Wenn der Übeltäter aber bereit ist, seine Übertretungen einzusehen, sobald Ä ihm durch den überführenden Geist Gottes klar werden und^ er sie mit demütigem Herzen bekennt ... dann kann er wieder­hergestellt werden. TMK 238

Weihe alles, was du bist, dem Herrn: Seele, Körper und Geist. Übergib jede Fähigkeit, die du hast, der Herrschaft des Heiligen Geistes. SD 294

Satan übernimmt die Kontrolle über jedes Gemüt, das nicht entschlossen unter der Leitung des Geistes Gottes steht. TM 79 (ZP 65)

Der hilflose Sünder muss sich an Christus klammern als seine einzige Hoffnung. Wenn er einen Augenblick loslässt, gefährdet er seine eigene Seele und die Seelen anderer. Nur wenn wir lebendigen Glauben ausleben, sind wir sicher. Aber die VerÜbung irgendeiner bekannten Sünde sowie die Vernachlässigung bekannter Pflichten, zu Hause oder auswärts, zerstören den Glauben und trennen die Seele von Gott. FLB 138

Der sündige Mensch kann Hoffnung und Gerechtigkeit nur in Gott finden. Jeder Mensch ist nur solange gerecht, wie er an Gott glaubt Amd eine lebendige Verbindung mit ihm aufrechterhält.  iM 494 Ä W/P 426) Als Christus die menschliche Natur auf sich nahm, band er die Menschheit mit einem Band der Liebe an sich, das durch keine Macht aufgelöst werden kann außer der eigenen Wahl des Menschen. Satan wird beständig Verlockungen darbieten, um uns dazu zu veranlassen, dieses Band zu lösen - zu erwählen, uns von Christus zu trennen. Hier müssen wir wachen, ringen und beten, damit nichts uns verleiten kann, einen andern Meister zu wählen; denn wir sind immer frei, dies zu tun. SC 72 (WZC 52)

 

Aber wenn wir uns einem anderen Meister zuwenden, brechen wir unsere Gelübde ihm gegenüber und machen den Bund zunichte. Wir werden Ehebrecher, die die Freundschaft und die Gunst anderer erwählen und ihm, der für uns gestorben ist, untreu werden. ST, 19.08.1889

Jesus kam, nicht um die Menschen in ihren Sünden zu retten, sondern von ihren Sünden. „Sünde ist die Übertretung des Gesetzes." (1 ..loh 3,4 KJ) Wenn wir dem Gesetz nicht gehorchen, nehmen wir unseren Retter nicht an. Unsere einzige Hoffnung auf Erlösung ist in Christus. Wenn sein Geist im Herzen wohnt, kann die Sünde dort nicht wohnen. RH, 16.03.1886

Niemand kann zwei Herren dienen. Mt 6,24

Durch * gekennzeichnete Felder sind erforderlich.