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Die Natur des Menschen Um das Sündenproblem zu verstehen, muss man die Natur des Menschen kennen. Der Mensch ist zweifellos ein komplexes Lebewesen, bestehend aus verschiedenen Teilen, die alle in einer engen Wechselbeziehung zueinander stehen. Ohne diese Wechselbeziehung zu leugnen, muss man allerdings zwischen den Hauptteilen unterscheiden, indem man die verschiedenen Funktionen in Betracht zieht, die jeder Teil hat. Zunächst einmal besitzt jeder von uns einen Verstand, mit dem er denken und intelligent urteilen kann. Durch die fünf Sinne — Hören, Sehen, Riechen, Schmecken und Tasten — nimmt der Verstand Information auf. Auf diesem Weg gelangen auch die Botschaften Gottes zu dem Menschen und zeigen ihm seinen persönlichen Zustand, sein Bedürfnis und das, was Gott für ihn tun will. Der Verstand nimmt aber nicht alles an, was ihm übermittelt wird. Manche Dinge weist er ab, wofür es verschiedene Gründe gibt. Er wird sogar die Wahrheit abweisen, die die Person am dringendsten benötigt, wenn er bereits dahin erzogen wurde, eine Lüge zu glauben, oder wenn die Annahme der Wahrheit Unbequemlichkeit und Opfer einschließt. Um dies zu tun, muss der Verstand abwägen und Schlüsse ziehen. Aus diesen Schlussfolgerungen ergeben sich wiederum Entscheidungen, und den Entscheidungen folgen entsprechende Taten. Das ist die Willensbildung. Wenn der Verstand seine Aufgaben alle erfüllt hat, wird der Körper aufgefordert zu gehorchen, das heißt, er muss die Entscheidungen, die der Verstand getroffen hat, ausführen. Für dieses Studium genügt es, wenn wir verstehen, dass der Leib die Rolle eines Werkzeugs einnimmt, das dazu bestimmt ist, die Absichten des menschlichen Verstandes zu verwirklichen. Erst später, wenn der Betrachter mehr über das Werk der Reformation studiert, das der Erfahrung der Wiedergeburt folgt, wird er verstehen müssen, dass der Körper auch Druck auf den Verstand ausüben kann, um dadurch die Befriedigung seiner Bedürfnisse nach Bequemlichkeit und Selbsterhaltung sicherzustellen. Die Tatsache, dass der Körper ein Werkzeug ist, wird in den folgenden Worten deutlich zum Ausdruck gebracht: »Stellt auch nicht eure Glieder der Sünde zur Verfügung als Werkzeuge der Ungerechtigkeit, sondern stellt euch selbst Gott zur Verfügung als Lebende aus den Toten und eure Glieder Gott zu Werkzeugen der Gerechtigkeit. « Römer 6,13 (Elberfelder Übersetzung). Gewiss fällt es niemandem schwer, zu verstehen, dass der Körper ein Diener des Verstandes sein sollte. Das folgende Beispiel ist eine einfache Veranschaulichung: Aufgrund der Information, die ein Mensch in seinem Verstand aufgenommen hat, ist er zu dem Entschluss gekommen, an einen ändern Ort zu reisen. Durch bereits gespeicherte Information weiß dieser Mensch, dass er als erstes zum Bahnhof gehen muss. Es ist dem Verstand allein nicht möglich, dorthin zu gehen; doch er kann die Glieder des Körpers, in diesem Fall die Füße und Beine, auffordern, den Menschen zum Bahnhof zu tragen. Und genau das geschieht: Der Körper führt die Anweisung des Verstandes aus. 20 Man könnte noch viele andere Beispiele anführen, um die Funktionstüchtigkeit dieser Einrichtung zu zeigen. Jeder Mensch kennt diese Zusammenhänge aus seinem täglichen Leben; aber der Mensch, der in Römer /beschrieben wird, hat eine andere Erfahrung; sein Körper tut nicht immer das, was sein Verstand ihm gebietet. Vers 15 erklärt das ganz deutlich: »Denn was ich vollbringe, billige ich nicht; denn ich tue nicht, was ich will, sondern was ich hasse, das übe ich aus. «(Schlachter-Übersetzung.) Das, was getan wird, wird von dem Körper und durch den Körper getan, wobei dieser nur als Werkzeug dient. Aber in dem erwähnten Fall wird die Tat nicht gebilligt; das, was der Mensch tun möchte, führt der Körper nicht aus und tut statt dessen genau das, was der Mensch hasst. Es ist offensichtlich, dass dieser Hass von dem Verstand ausgeht, der in der Lage ist, zu denken und zu urteilen. Von seinem Verstand her will der Mensch nicht. Die Situation, die hier beschrieben wird, ist deutlich: Der Verstand weiß, was getan werden sollte, und er möchte, dass es getan wird; erweist die Glieder des Körpers an, genau das zu tun, aber zu seiner Bestürzung muss er feststellen, dass der Körper etwas anderes tut, als was er ihm gebietet. Es sollte niemandem schwerfallen, dies zu verstehen, denn gewiss hat jeder zum einen oder anderen Zeitpunkt dasselbe erfahren. Derjenige, der im Augenblick noch in der Erfahrung von Römer 7 steht, weiß sogar sehr genau, wovon wir sprechen. Vielleicht hat er sich gerade entschlossen, nie wieder hastige und böse Worte an einen Menschen zu richten. Er meint es wirklich aufrichtig. Er setzt seine ganze Willenskraft ein, und eine Zeit lang geht es auch gut. Doch dann kommt der Zeitpunkt, wo die Zunge, jenes unbezähmbare Glied, seinem Nächsten erneut die bittersten Vorwürfe entgegen schleudert. Wie enttäuscht ist er von sich selbst, wenn der Sturm vorüber ist! Der Mensch aus Römer 7 weiß zweifellos, was richtig ist. Er kennt das Gesetz Gottes und freut sich über die großen Wahrheiten aus Gottes Wort. In Vers 18 sagt er: »Das Wollen ist zwar bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten gelingt mir nicht. « Damit stellt sich uns die Frage, wie es kommt, dass der Körper in der Situation, die in Römer 7 beschrieben wird, die Anweisungen des Verstandes nicht ausführt, so wie es ihm als Werkzeug zukäme. Es muss einen bestimmten und eindeutigen Grund dafür geben; wenn wir diesen Grund kennen und verstehen, sind wir der Lösung des Problems einen entscheidenden Schritt näher gekommen. Die Situation in Römer 7 ist nicht richtig. Gott schuf den Menschen nicht mit der Absicht, dass sein Körper gegen seinen Verstand rebellieren sollte. Nach Gottes Plan bekam der Mensch einen Körper als Werkzeug, der die Wünsche des Verstandes ausführen und dem Willen gehorchen sollte. In Römer 7 wird dieser Plan nicht verwirklicht, während er in Römer 8 zur Geltung kommt. Dort ist der Gläubige in der Lage, mit seinem Werkzeug das auszuführen, was er als richtig erkannt hat. Im Allgemeinen wenden die Menschen an dieser Stelle ein, dass der Wille das Problem ist. Wie sie meinen, ist er zu schwach, um den Leib richtig zu unterwerfen. Folglich halten sie es für nötig, dass der Wille an Stärke und Entschiedenheit zunehmen muss, damit der Körper dem Verstand untertan wird. Doch ganz gleich, wie entschieden man sein mag, man wird doch feststellen müssen, dass sich die Situation nicht ändert. Die Antwort auf das Problem in diesem Zusammenhang ist nicht der stärkere Willen oder die größere Entschiedenheit. Sie liegt vielmehr in einem anderen Bereich des Menschen, den wir in unserem Studium bislang noch nicht erwähnt haben. Jeder gesunde Mensch hat einen Verstand und einen Körper. Außerdem hat er noch einen dritten Bereich, der in seiner Lebenserfahrung eine bedeutende Rolle spielt. Diesen Bereich klar zu definieren und ihn von den anderen Bereichen unseres Wesens 21 zu trennen, ist nicht ganz einfach, und tatsächlich gibt es viele Menschen, die seine gesonderte Existenz völlig abstreiten. Sie stellen ihn mit der menschlichen, fleischlichen Natur gleich und machen keinen Unterschied. Dies ist ein tragischer Irrtum, der ihre Befreiung aus den Händen des Feindes verhindert. In dem Streben nach dem sicheren Sieg über die Sünde ist es also unerlässlich, diesen dritten Bereich unseres Wesens zu verstehen und ihn als gesondert zu betrachten; deshalb wollen wir nun einige Zeit mit dem Nachweis seiner Existenz verbringen und die Unterschiede aufzeigen, die zwischen diesem Bereich und der physischen menschlichen Natur bestehen. Paulus wies gerade im siebten Kapitel des Römerbriefes klar und deutlich auf alle drei Bereiche des Menschen hin. »Denn ich habe Lust an dem Gesetz Gottes nach dem inwendigen Menschen. Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das dem Gesetz meiner Vernunft widerstreitet und mich gefangen nimmt in dem Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist. «Römer7,22.23(SchlachterÜbersetzung). Man betrachte diesen Vers einmal sehr sorgfältig. Zuerst bezeugt Paulus, dass er nach dem inwendigen Menschen Lust an Gottes Gesetz hat. Diese Lust kann nur vom Verstand des Menschen ausgehen, mit dem er denkt und urteilt. Dass Paulus sich darauf bezieht, wird aus den Worten des nächsten Verses ersichtlich. »Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das dem Gesetz meiner Vernunft widerstreitet. « Während der Mensch von seinem Verstand her Lust am Gesetz Gottes hat, herrscht in seinen Gliedern ein anderes Gesetz, das gegen den Verstand streitet. Die Folge davon ist Knechtschaft; der Mensch wird in dem Gesetz der Sünde gefangengenommen, das in seinen Gliedern ist. Man beachte, dass das Gesetz der Sünde nicht das Fleisch selbst ist, sondern etwas, das in diesem Fleisch wohnt, wie Paulus auch in Vers 17 zum Ausdruck brachte: »So tue nun nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt. « Das Gesetz der Sünde ist nicht die menschliche Natur aus Fleisch und Blut, sondern etwas anderes, das in dem Fleisch wohnt und es gegen den Willen des denkenden, erleuchteten Verstandes beherrscht. Auch andere Schriftstellen verdeutlichen diesen Gedanken: »Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. « Hesekiel 36,26. Was Paulus im Römerbrief »das Gesetz der Sünde« nennt, wird hier als »das steinerne Herz« bezeichnet. In Römer 7 wird es als etwas dargestellt, das im Fleisch wohnt, und die Verheißung in Hesekiel lautet, dass es aus unserm Fleisch weggenommen werden soll. Es wird aus denjenigen, denen der Herr Erlösung bringt, herausgenommen und von ihnen entfernt. Nachdem es vollständig entfernt ist, ist das Fleisch noch da; denn das Fleisch wird ja nicht weggenommen, sondern es wird etwas aus dem Fleisch herausgenommen. Daraus geht deutlich hervor, dass es drei Bereiche gibt. Es gibt den Verstand, das Fleisch und das Gesetz der Sünde oder das steinerne Herz, das in dem Fleisch wohnt und gegen den Willen des Verstandes darüber herrscht. In Römer 8,7 wird dieser dritte Bereich als die Gesinnung des Fleisches beschrieben: » . . . weil die Gesinnung des Fleisches Feindschaft gegen Gott ist, denn sie ist dem Gesetz Gottes nicht Untertan, sie kann das auch nicht. « (Elberfelder Übersetzung.) Dieser Text ist vermutlich einer der stärksten Beweise dafür, dass es einen dritten Bereich im Menschen gibt. Man beachte gut, was in dem Vers gesagt wird — eine Aussage, die sich keinesfalls auf das Fleisch oder die menschliche Natur beziehen kann. Während es zum Beispiel möglich ist, dass unser sündiges, gefallenes Fleisch ein Werkzeug zur Gerechtigkeit wird, indem es sich dem Gesetz Gottes unterordnet, kann 22 die fleischliche Gesinnung niemals solch ein Werkzeug sein. Die fleischliche Gesinnung ist nicht nur in Feindschaft gegen Gott, sondern sie ist selbst Feindschaft — ihr ganzes Wesen, ihre Natur, alles, was sie ist, ist Feindschaft gegen Gott. Wenn es nur darum ginge, dass sie sich in Feindschaft gegen Gott befindet, dann wäre eine Versöhnung möglich. Aber da sie in sich selbst Feindschaft gegen Gott ist, kann sie nie mit Gott versöhnt und dem Gesetz Gottes Untertan gemacht werden. Das ist einfach unmöglich. Doch bei dem Fleisch ist das möglich. In Römer 6,13 fordert Paulus sogar alle bekehrten Menschen auf, ihre »Glieder Gott zu Werkzeugen der Gerechtigkeit« zur Verfügung zu stellen. (Elberfelder Übersetzung.) Der Mensch hat also eine Natur oder Kraft in sich, die selbst Feindschaft gegen Gott ist und ihm nicht dienen kann, und er hat eine andere Kraft, die Gott dienen kann, nämlich das Fleisch. Demnach geht es hier nicht um ein und dieselbe Sache. Es müssen zwei verschiedene Dinge sein, denn das, was unfähig ist, dem Gesetz zu dienen, kann sich nicht gleichzeitig dem Dienst des Gesetzes als Werkzeug hingeben. Das ist unmöglich. Die Gesinnung des Fleisches ist nichts anderes als das Gesetz der Sünde, das steinerne Herz oder die Macht der Sünde, die den Menschen gegen den Willen seines Verstandes beherrscht. Es ist nicht das Fleisch selbst, das den Verstand beherrscht; vielmehr unterliegt das Fleisch einer anderen Macht, und solange diese Macht Kontrolle ausübt, muss das Fleisch ihr gehorchen. Diese Situation wird von Paulus im letzten Vers von Römer 7 treffend zusammengefasst: »So diene ich nun mit dem Gemüt dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleisch dem Gesetz der Sünde. « Römer 7,25. Damit macht er deutlich, dass an dem Menschen aus Römer 7 zwei Herren wirken. Auf der einen Seite steht der Herr der Wahrheit, dem der Verstand dienen möchte, während auf der anderen Seite das Gesetz der Sünde steht, dem das Fleisch als Sklave Untertan ist. Somit dienen Fleisch und Verstand zwei verschiedenen Herren, weshalb auch das Fleisch nicht, das tut, was der Verstand ihm befiehlt. Es muss einem anderen Herrn dienen, einem Tyrannen, dem tödlichen Feind des Gesetzes Gottes. Damit sind wir am Kernpunkt des Problems angelangt, nämlich bei der Tatsache, dass das, was wir tun, nur die Frucht, dessen ist, was wir sind. Es ist genau so, wie Jesus es gesagt hat: »Denn es gibt keinen guten Baum, der faule Frucht trägt, und keinen faulen Baum, der gute Frucht trägt. Denn jeder Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt. Man pflückt ja nicht Feigen von den Dornen, auch liest man nicht Trauben von den Hecken. Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus dem bösen. Denn was das Herz voll ist, des geht der Mund über. « Lukas 6,43-45. Christus verweist uns hier auf ein Naturgesetz, das noch nie übertreten wurde und mit dem sogar Kinder schon vertraut sind. Es handelt sich um einen absolut zuverlässigen Grundsatz. Wer gute Früchte haben möchte, muss als erstes einen guten Baum haben, das heißt die richtige Baumart. Nachdem uns der Erlöser auf diesen vertrauten und erprobten Grundsatz aus der Natur hingewiesen hat, erklärt er, dass es im Geistlichen genauso wie im Natürlichen ist. Dem Geistlichen liegt dasselbe Gesetz zugrunde. Wer sich ein Leben voll guter Taten wünscht, muss deshalb zuerst ein guter Mensch werden. Aber niemand kann ein guter Mensch sein, solange er die fleischliche Gesinnung oder das steinerne Herz hat. Die böse Natur oder das Gesetz der Sünde in sich zu haben bedeutet, ein böser Mensch zu sein, der nur böse Früchte hervorbringen kann, niemals gute. Das ist also das Problem. Der Verstand ist nicht das Problem, denn er ist bei dem Menschen in Römer 7 bekehrt und völlig bereit, Gott und seiner Wahrheit zu dienen. Auch das Fleisch, unsere physische, menschliche Natur, ist nicht das Problem, denn es 23 befindet sich nur in der Knechtschaft einer anderen Macht, und diese Macht ist das Gesetz der Sünde, das in den Gliedern wohnt und sie gegen den Willen des Menschen beherrscht. Damit soll allerdings nicht gesagt werden, dass der Verstand und das Fleisch nicht auch zu einem Problem werden können. Sie können Probleme darstellen, aber sie sind nicht das Problem, das wir haben, wenn wir in der Erfahrung von Römer 7 leben. Diese Erfahrung kam dadurch zustande, dass wir die Schönheit der Wahrheit gesehen haben und verstandesmäßig dazu bekehrt wurden. Das Fleisch dieses Menschen ist nicht die Ursache des Problems, denn als Sklave einer anderen Macht hat es, solange es nicht befreit ist, gar keine Möglichkeit, der Herrschaft der Sünde zu entkommen und dem Verstand zu gehorchen. »Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte. « Matthäus 7,16.17. Das Gesetz der Sünde in den Gliedern ist also das Problem — es ist die Wurzel, die grundlegende Ursache, die Quelle der Schwierigkeit. Das heißt, hier liegt der wunde Punkt, an dem die Lösung ansetzen muss. Demzufolge wollen wir als Nächstes verstehen lernen, wie diese Lösung anzuwenden ist.

   

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