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Von den Amalekitern hat man sie gebracht 

 

Die letzten Tage stehen uns bevor, und Satan wirkt mit seinen höllischen Künsten, um Menschen zu verführen und zu zerstören. Werden dann Menschen durch ein klares Zeugnis Gottes zurechtgewiesen, heißt es meistens: „Ich glaube wohl an die Zeugnisse, aber ich verstehe sie nicht." Der Herr hat ihre falsche Denk- und Handlungsweise richtiggestellt, weil er sie vor Unglück, Täuschung und vor dem Ruin bewahren möchte. Aber sie machen genauso weiter wie vorher, als hätten sie niemals „Licht" erhalten und wären nie gewarnt worden. Würden sie wirklich mit Gott in Übereinstimmung leben, dann würden sie nicht von ihm Weggehen. Weil sie so weit von Gott entfernt sind, hören sie seine Stimme nicht, wenn er sie ruft: „Kehrt euch zu mir, so will ich mich euch kehren" (Sach.1, 3) und: „Ich tilge deine Übertretungen" (Jes. 43,25).

Saul war ungehorsam gewesen; er hatte die Amalekiter nicht vollständig ausgerottet, wie Gott es befohlen hatte. „Als Samuel zu Saul kam, sagte Saul zu ihm: Gesegnet seist du von dem HERRN! Ich habe das Wort des HERRN erfüllt." Und Samuel antwortete: Was ist denn das für ein Blöken von Schafen, das zu meinen Ohren kommt, und ein Brüllen von Rindern, das ich höre?“... Die Antwort lautete - und eine solche Ausflucht haben wir in ähnlichen Fällen schon oft gehört: „Von den Amalekitern hat man sie gebracht, denn das Volk verschonte die besten Schafe und Rinder, um sie dem HERRN, deinem Gott, zu opfern ...(1.Sam 15,13-15 EB) Saul sagte nicht „meinem Gott", auch nicht „unserem Gott", sondern „deinem Gott". Viele geben zwar vor, Gott zu dienen, doch nehmen sie denselben Standpunkt ein wie Saul, indem sie das Gewand der Selbstgerechtigkeit über ihre ehrgeizigen Projekte, über Stolz und Prestige ausbreiten ... Samuel war empört, doch sah er Saul mit tiefem Mitleid und unverhülltem Kummer an, weil er darüber traurig war, dass der Mann, den er so aufrichtig liebte, einen solchen Weg eingeschlagen hatte. Doch diese seine Liebe durfte seine Lippen nicht verschließen ... Samuel sprach die schneidenden Worte aus, die ihm der Herr eingegeben hatte: „Weil du das Wort des Herrn verworfen hast, so hat er dich auch verworfen, dass du nicht mehr König sein sollst." (1. Sam 15,23 EB)...

Nur wenige vermögen die Trauer nachzuempfinden, die Samuel im Herzen trug, als er nach Rama zurückkehrte. Gott hatte ihm Saul anvertraut, aber auch die furchtbare Last auferlegt, Gottes Urteil über den Monarchen auszusprechen.

Sünder haben nur selten das Empfinden, das sie ein Tadel zu Recht trifft. Sie schieben die Schuld auf jene, die den Mund aufmachen und sie warnen, und betrachten das als persönlichen Angriff. In ihrer Verblendung sehen sie nicht, dass sie in ihrem trotzigen Widerstand gegen diese Warnung das letzte Angebot des Lichts und der Gnade von sich stoßen. - Manuskript la, 1890

 

Anmerkung:  Meine Erfahrung!

Was kam zurück? Hier muss ich feststellen, ging es mir wie Elia, „ Und das Volk antwortete ihm nichts.“ Doch ein Danke kam zurück! Ich nehme an, die meisten legen das beiseite als Irrlehre.

Doch habe ich bemerkt, dass auf anderen Ebnen dagegen geschrieben oder sogar gepredigt wird. Sie „wissen“, dass das eine Irrlehre ist, trauen sich aber nicht etwas Konkretes anzusprechen. Die Meisten glauben daran, am Ende der Zeit geschieht ein großes Wunder, dann wird ein Schalter geknipst, und alle werden dann ohne Sünde sein. Aber die Bibel spricht da nur von einer Verwandlung des Leibes, nicht der Gesinnung. Es wird aber auch übersehen, dass schon eine Zeit vorher etwas stattfindet, das dieses Denken als Irrtum entlarvt, der Abschluss der Gnadenzeit für alle Menschen, und noch weiter davor der Abschluss der Gnadenzeit für Adventisten,  zur Zeit des Spätregens. Und viele werden Beides nicht erleben, wenn sie vorher aus dem Leben scheiden. So heißt es in Offb.22, 11 bezogen auf alle 3 Fälle, wer dann unrein ist, (unrein steht hier für Sünde) der sei fernerhin unrein. Dann besteht keine Hoffnung mehr auf ewiges Leben. So wie bei Jesus, muss auch unser Zustand sein. 

Es war keine Sünde in ihm…..dies ist der Zustand, der jenen eigen sein muss, die in der trübseligen Zeit bestehen sollen. GK.623: 426-427 

Schon diesem Leben müssen wir uns durch den Glauben an das versöhnende Blut Christi von der Sünde trennen. GK. 623

Wer Sünde tut, ist der Sünde Knecht Joh.8, 34. Kannst Du dann ein Knecht Jesu sein?

 

Nun werden auch einige diese Aussagen als Irrlehre abtun, oder sagen, das ist alles aus dem Zusammenhang genommen, oder das ist alles gefälscht.

 

Wer da sagt

 

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                                              Was heißt Gottesdienst?      Wer dient wem im Gottesdienst?

 

Die Sabbatversammlungen der Adventisten, werden Gottesdienste genannt, genau wie in anderen Kirchen auch. Nun gibt es aber in der ganzen Schrift, nicht eine Stelle, wo Versammlungen von Gläubigen, Gottesdienst genannt wird. Hier wurde eine Tradition der Kirche übernommen und bis heute  gepflegt. Noch verwerflicher ist, wie sorglos mit dem Begriff Gottesdienst umgegangen wird.

So gibt es heute auch den Begriff Godi, was eine Bezeichnung für einen recht aufgelockerten Gottesdienst darstellen soll. So gibt es noch verschiedene andere Gottesdienste, je nach besonderen Anlässe.

Eigentlich heißt Gottesdienst- Gott-dienen. Nur wer dient wem in den Versammlungen. Man dient sich untereinander durch gute Unterhaltungs-Mechanismen. Gesprächsgruppen-Diskussionen, und angenehmen Predigten, und andere Unterhaltungen.

 

                                                                             Was sagt denn nun die Schrift dazu?

 

Im alten Bund dienten die Priester und andere Gott am und im Heiligtum. Von einer Versammlung als Gottesdienst ist nichts zu finden. Auch im NT gibt es das nicht. Die einzige Versammlung der Gläubigen, die wir heute als Gottesdienst bezeichnen würden finden wir in Apg.20. Nur auch da spricht die Bibel nicht vom Gottesdienst.

Paulus versteht unter Gottesdienst Röm.12, 1 Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst

Und Jak.1, 27 sagte: Ein reiner und unbefleckter Gottesdienst vor Gott, dem Vater, ist der: die Waisen und Witwen in ihrer Trübsal besuchen und sich selbst von der Welt unbefleckt halten.

 

Nun wollen wir mal einiges beleuchten, was in den sogenannten Gottesdiensten geschieht.

Das Gebet ist ja ein wichtiges Element. Es ist ja ein sprechen mit Gott. Doch Jesus sagte, wir sollen nicht plappern wie die Heiden. Das heißt  unüberlegtes daherreden.

 

Nun steht es ja geschrieben, dass Jesus sagte, wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.Aber das betrifft nun nur Menschen, die den Heiligen Geist empfangen haben, und vom Heiligen Geist geleitet werden.Röm.8,14

 

Aber man kann immer wieder in den Gebeten hören, dass sie Jesus einladen ihr Gast zu sein, oder vornehmster Gast. Die Frage ist nun, glauben sie das nicht, oder reden sie Unüberlegtes daher, was ja in dem Fall dann auch Sünde wäre.

Oder was dem Heiligen Geist betrifft, sagt die Schrift, jeder wiedergeborene Mensch ist ein Tempel des Geistes, und ins gesamt gesehen sagt Paulus, die Gemeinde ist der Tempel Gottes . Aber auch der Heilige Geist wird im Gebet eingeladen nun anwesend zu sein, wieder als Gast. Ich habe es schon erlebt, dass der Prediger den Heiligen Geist extra begrüßt hat. Das hieße ja dann tatsächlich, dass der Heilige Geist nach Schluss wieder weg ist. In Wirklichkeit sieht es auch tatsächlich so aus.

 

Auch hier muss man annehmen, dass der Schrift nicht geglaubt wird, oder sie erkennen tatsächlich ihren Mangel an Geist und möchten auf dem Weg das ausgleichen. Das ist aber biblischer Unfug, denn der Heilige Geist wird auf keinen unbekehrten Menschen kommen auf Grund eines Gebetes.

 

Petrus sagte: So tut nun Busse (bekehrt euch)und lasset euch taufen, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes! Apg.2,38 Das heißt, wenn ich den Heiligen Geist nicht empfangen habe, dann habe ich mich nicht wirklich bekehrt, dann nützt auch kein Gebet um den Heiligen Geist.

 

Der Heilige Geist ist denen verheißen, die IHN lieben und ohne Reformation gibt es keine Erweckung und somit keinen Spätregen für die Gemeinde.

 

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Das größte Bedürfnis der Gemeinde der Siebenten-Tags-Adventisten heute besteht nicht darin, mehr Geld, größere Budgets, mehr Häuser, mehr Institutionen und Einrichtungen zu haben, auch nicht mehr Evangeliums-Kreuzzüge durchzuführen. Was wir als Glieder der Gemeinde der Siebenten-Tags-Adventisten am dringendsten benötigen, ist die Befreiung von unseren Sünden. Er wartet darauf, dass sein Volk den Sieg über die Sünde erringt, damit Er ihnen das Paradies anvertrauen kann. Jesus kam, um „sein Volk von ihren Sünden zu erretten", um uns zu helfen, Überwinder zu werden! Robert H. Pierson, ehem.GK President 

Was würde er heute sagen? 

Positive oder negative Reaktionen erwünscht, trau dich

  

 

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